Standortfaktor Familie
Initiative für ein familienfreundliches Kiel
Familienfreundlichkeit ist ein Standortfaktor. Aus dieser Überzeugung heraus, haben drei Kieler Institutionen im Sommer 2004 diese Initiative gestartet: das Frauenreferat der Stadt Kiel, das Nordelbische Männerforum und der KDA. Im Jahr 2010 haben wir zusammen mit der Christian-Albrechts-Universität eine Ringvorlesung mit interessanten Themen organisiert. Die Initiative besteht nun aus drei Säulen: das Netzwerk der betrieblichen Experten und Expertinnen, das sich ca. 3 - 4 mal im Jahr trifft und vor allem die großen Unternehmen anspricht. Das Netzwerk von kleinen und mittleren Unternehmen, das sich zur Zeit (2011) gründet und das Multiplikatorenbündnis, das die Anregungen aus den beiden Netzwerken aufnehmen und in die kommunale Verwaltung und Politik einbringen wird.
Liste externer Links zum Thema
Betriebswirtschaftliche Effekte familienfreundlicher Maßnahmen
Eine Studie der Prognos AG im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, August 2003
Betriebswirtschaftliche Effekte familienfreundlicher Maßnahmen
Langfassung
vom BMFSFJ - Familienministerium
Betriebswirtschaftliche Effekte familienfreundlicher Maßnahmen
Kurzfassung
vom BMFSFJ - Familienminisiterium
Familienfreundliche Maßnahmen im Handwerk
Potenziale, Kosten-Nutzen-Relationen, Best Practices
Eine Studie der Prognos AG im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und dem Zentralverband des Deutschen Handwerks
Familienfreundliche Maßnahmen im Handwerk
Langfassung
vom BMFSFJ, Familienministerium
Familienfreundliche Maßnahmen im Handwerk
Kurzfassung
vom BMFSFJ, Familienministerium
Den ersten ''Monitor Familienfreundlichkeit'' hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln im Auftrag des Familienministeriums durchgeführt. Bundesministerin Renate Schmidt, der Präsident der Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Dr. Dieter Hundt, sowie der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), Prof. Dr. Gerhard Fels, haben die Ergebnisse am 8. Dezember 2003 in Berlin vorgestellt.
Monitor Familienfreundlichkeit
vom BMFSFJ, Familienministerium
Familienorientierte Personalpolitik - Checkheft für kleine und mittlere Unternehmen
Hrsg.: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend; Deutscher Industrie- und Handelskammertag; Beruf & Familie gGmbH (Hertie-Stiftung)''Monitor Familienfreundlichkeit''
vom BMFSFJ, Familienministerium
Das Audit Beruf & Familie, Beschreibung
Erweitern Sie Ihre Chancen. Wechseln Sie die Perspektive.
Die Broschüre enthält ausführliche Informationen zum Audit Beruf & Familie:
Das Audit als personalpolitisches Managementinstrument, Erläuterungen
Herausgegeben von der Beruf & Familie gGmbH - eine Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung. Brosch.: Frankfurt/M., Juni 2004.
Broschüre (pdf, 399 kb, externer link zu "Beruf & Familie gGmbH")
Kundenbefragung bereits zertifizierter Unternehmen (Beruf & Familie) über die Folgen und die Zufriedenheit mit familienbewussten Maßnahmen.
Projektbericht (pdf, externer link zu "Beruf & Familie gGmbH")
Vereinbarkeit von Beruf und Familie - Deutschland im europäischen Vergleich
Eine Studie von fast 4ward (IBI Gesellschaft für Innovationsforschung und Beratung mbH), 2004
Studie (pdf, externer link zu fast 4ward)
Demographie
Studie "Zukunftsfähiges Schleswig-Holstein - Konsequenzen des demographischen Wandels"
dsn Projekte-Studien-Publikationen im Auftrag der Staatskanzlei des Landes Schleswig-Holstein, Juli 2004:
Langfassung (pdf, externer link zur Landesregierung Schleswig-Holstein)
Kurzfassung (pdf, externer link zur Landesregierung Schleswig-Holstein)
"Die fetten Jahre sind längst vorbei" - Konsequenzen des demographischen Wandels.
Oswald Metzger berät die Bertelsmann Stiftung bei ihrem groß angelegten
Reformprojekt "Aktion Demographischer Wandel"
Artikel (pdf, externer link zur Bertelsmann-Stiftung)
zusammengestellt von:
Monika Neht, E-Mail:
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