Teilhabe von unten
"Ausgegrenzt und abgefunden? - Innenansichten der Armut".Unter diesem Titel sind die Ergebnisse eines praxisnahen Forschungsprojekts der Evangelischen Kirche veröffentlicht worden. Am Beispiel der Hamburger Elbinseln wurde nach Ansatzpunkten gesucht, wie sich die Teilhabe von Armen an gesellschaftlichen, kulturellen oder politischen Prozessen stärken lässt.
Die Ergebnisse wurden im Stadtteil vorgestellt und diskutiert. Dabei kooperierte der KDA mit dem Diakonischen Werk des (damaligen) Kirchenkreis Harburg und mit dem Sozialwissenschaftlichen Institut der EKD.
„Teilhabe von unten“
… ist ein praxisnahes Forschungsprojekt der Evangelischen Kirche, das am Beispiel der Hamburger Elbinseln nach Ansatzpunkten sucht, wie sich die Teilhabe von „Armen“ an gesellschaftlichen,kulturellen oder politischen Prozessen stärken lässt.
(Informationen zum Projekt vom Sozialwissenschaftlichen Institut der Evangelischen Kirche in Deutschland)
mehr Informationen zu "Teilhabe von unten"
(Website des Sozialwissenschaftlichen Instituts (SI) der Evangelischen Kirche in Deutschland)
Mit den Armen reden - nicht über sie!
Studienprojekt „Teilhabe von unten“ wurde in der St. Raphael-Kirche vorgestellt.
(Aritkel aus Wilhelmsburger InselRundblick 01/2007)
Wie fühlt sich Armut an?
PRAXISNAHES FORSCHUNGSPROJEKT: „TEILHABE VON UNTEN“
Bei Teilhabe wird viel über Armut geredet, aber wenig mit den Armen
Von Ulrich Ketelhodt
WILHELMSBURG – Im Jahr 2020 werden im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg Menschen mit wenig Geld die dann hohen Mieten nicht mehr zahlen können. Beim 1. Mittagssalon in der St.Raphael Kirche wurde eine Befragung der in Wilhelmsburg lebenden Armen vorgestellt.
(Artikel aus DIE NORDELBISCHE, 18.02.2007)
Nordelbischen vom 18. Februar 2007 (pdf, 82 kb)
Wenn Arbeit weder satt noch glücklich macht
Kinder von Eltern mit Armutslöhnen lernen: Trotz Fleiß kein Preis
Artikel von Claudia Schulz
(epd sozial, 21.25.5.2007)
Abgefunden mit der Ausgrenzung
Die Ergebnisse der Sozial-Studie „Teilhabe von unten“ wurden jetzt im Hamburgs Stadtteil Wilhelmsburg vorgestellt
Von Ulrich Ketelhodt
HAMBURG – Seit Herbst 2006 befragte das Sozialwissenschaftliche Institut der EKD verschiedene Personengruppen, die im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg von Armut betroffen sind, zu ihrer Lebenssituation und möglichen Strategien ihrer Armutsbewältigung. Die „working poor“ wurde dabei besonders in den Blick genommen: Menschen, die trotz Arbeit arm bleiben. Die Ergebnisse wurden jetzt in Hamburg vorgestellt.
(Artikel aus DIE NORDELBISCHE, 21.10.2007)
Nordelbischen vom 21. Oktober 2007 (pdf, 130 kb)
Arme fühlen sich ausgegrenzt und abgefunden
EKD-Institut präsentiert Ergebnisse einer Studie zum subjektiven Erleben von Armut
„Gerechte Teilhabe“ aller Menschen an den gesellschaftlichen Prozessen forderte die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) im Jahr 2006. Wie Teilhabe konkret aussehen kann und wodurch sie verhindert wird, fragt die Studie „Teilhabe von unten“ des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD (SI), deren Ergebnisse am heutigen Montag in Hamburg der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Nach ihrer Lebenssituation wurden Menschen befragt, die von Armut und Ausgrenzung betroffen sind.
(Pressemitelung des EKD, 08.10.2007)
Ausgegrenzt und abgefunden?
Claudia SchulzInnenansichten der Armut. Eine empirische Studie
Protestantische Impulse für Gesellschaft und Kirche, Band 6
(Zusammenfassung und Inhaltsverzeichnis)
Claudia Schulz: Ausgegrenzt und abgefunden?
Innenansichten der Armut. Eine empirische Studie
Mehr Informationen bei
Heike Riemann, Fon 040 / 51 90 00-942,
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