Projekte und Kooperationen
Der KDA kooperiert in bestimmten Bereichen mit anderen Organisationen oder Unternehmen. In anderen Bereichen ist er aktiv in Projekte eingebunden.
- Projekte
PRA
- Kooperationen
Familienservice
Teilhabe von unten
"Es ist genug für alle da"

pra
PRA - Participatory Rapid Appraisal
Bürgerbeteiligung ist die Voraussetzung für Demokratie, aber in der Praxis nicht ganz einfach; denn wer weiß, was die Bürgerinnen und Bürger wirklich wollen? Wer weiß, wie sie Veränderungen in ihrem Wohnumfeld oder den Status quo an ihrem Arbeitsplatz beurteilen?
Der KDA verfügt mit der PRA-Methode über ein marktfähiges Angebot, mit dem in kurzer Zeit (sieben Tage) solche Informationen authentisch erhoben und ausgewertet werden können.
Mehr Informationen bei
Ulrich Ketelhodt, Fon 0431 / 55 779-418/-400
E-Mail

familienservice
Familienservice
Die "Vereinbarkeit von Familie und Beruf" oder "Work Life Balance" ist in aller Munde. Die pme Familienservice GmbH ist eine Firma, die in diesem Bereich bundesweit sehr eng mit Unternehmen zusammenarbeitet und den Mitarbeitenden konkrete Unterstützungen anbietet. Der KDA koopiert in Schleswig-Holstein mit pme Familienservice.
Mehr Informationen bei
Monika Neht, Fon 0431 / 55 779-430,
E-Mail
mehr Informationen zu Familienservice

teilhabe
Teilhabe von unten
ist ein praxisnahes Forschungsprojekt der Evangelischen Kirche. Am Beispiel der Hamburger Elbinseln wurde nach Ansatzpunkten gesucht, wie sich die Teilhabe von Armen an gesellschaftlichen, kulturellen oder politischen Prozessen stärken lässt. Die Studie ist als Buch erschienen mit dem Titel "Ausgegrenzt und abgefunden? – Innenansichten der Armut".

Kooperationspartner des KDA:

Download Projektbeschreibung (pdf, 62 kb)
mehr Informationen zu "Teilhabe von unten"
(Website des Sozialwissenschaftlichen Instituts (SI)
der Evangelischen Kirche in Deutschland)
Mit den Armen reden - nicht über sie!
Bericht über die Auftaktveranstaltung im
Wilhelmsburger InselRundblick 01/2007 (pdf, 63 kb)
Wie fühlt sich Armut an?
Bericht über die Auftaktveranstaltung in der
Nordelbischen vom 18. Februar 2007 (pdf, 82 kb)
Wenn Arbeit weder satt noch glücklich macht
Claudia Schulz über die Projektarbeit (pdf, 164 kb)
Abgefunden mit der Ausgrenzung
Bericht über Abschlussveranstaltung in der
Nordelbischen vom 21. Oktober 2007 (pdf, 130 kb)
Pressespiegel vom 24. Oktober 2007 (pdf, 1140 kb)
Buchbeschreibung (pdf, 50 kb)
Claudia Schulz: Ausgegrenzt und abgefunden?
Innenansichten der Armut. Eine empirische Studie
Mehr Informationen bei
Heike Riemann, Fon 040 / 76 60 41 42,
E-Mail

genug
Es ist genug für alle da!
Ökumenisches Podium: Sozialpolitik
Ein Kooperationsprojekt mit
Beteiligung des Nordelbischen KDA
Das ökumenische Podium Sozialpolitik ist ein Ort fachpolitischer Diskussion in Hamburg. Es will Gelegenheiten bieten, Maßstäbe und Positionen zur sozialpolitischen Entwicklung aus dem kirchlichen Raum zu formulieren. Die Perspektiven von Nutzerinnen und Nutzern sozialer Dienste und Leistungen finden in den Veranstaltungen genauso Berücksichtigung wie sozialethische
Maßstäbe und Praxisvorschläge.
Die Aussage "Es ist genug für alle da!" drückt die Hoffnung nach Veränderung sozialer Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten aus. Sie enthält auch die Forderung zur Wachsamkeit. Wir haben darauf zu achten, dass bei der politischen Gestaltung der sozialen Verhältnisse die Lasten gerecht verteilt werden.
"Die Kirchen treten dafür ein, dass Solidarität und Gerechtigkeit als entscheidende Maßstäbe einer zukunftsfähigen und nachhaltigen Wirtschafts- und Sozialpolitik allgemeine Geltung erhalten." (Gemeinsames Wort der Evangelischen und katholischen Kirche, 1997)
Als Veranstalter kooperieren:
Diakonisches Werk Hamburg
Ev.-Luth. Kirchenkreisverband Hamburg
Caritasverband für Hamburg
Ev. Hochschule für Soziale Arbeit und Diakonie
CVJM Hamburg
Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt
Faltblatt 1. Halbjahr 2009 (pdf, 69 kb)
Mehr Informationen bei
Oliver Stabenow, Fon 0431 / 55779-420,
E-Mail

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