Der ländliche Raum

Die Situation auf dem Land und in der Landwirtschaft der Nordkirche hat der Arbeitsbereich Ländlicher Raum des KDA im Blick.
Der Arbeitsbereich trägt die Themen in alle Ebenen der Landeskirche: in die Kirchengemeinden vor Ort, an die Pastorinnen und Pastoren, in die Kirchenkreise und Gremien der Nordkirche.
Ziel ist es, die Sorgen und Nöte der Menschen im ländlichen Raum wahrzunehmen und mit ihnen nach Perspektiven zu suchen. Dabei hat ein kirchlicher Dienst auch eigene Blickwinkel und Fragestellungen einzubringen.
Wie tun wir das?
- Gemeindeveranstaltungen
- Sorgentelefon für landwirtschaftliche Familien
- Tierethik
- Seelsorge im Tierseuchenfall
- Erntedank
- Begegnung Landwirtschaft und Kirche
- Evangelischer Dienst auf dem Lande (EDL)
Mehr zum Thema:
Texte und Links zu Themen des ländlichen Raums
Kontakt:
Ulrich Ketelhodt (Dipl.-Ing. agrar)
Fon 0431 / 55 779 -418/-400, E-Mail:
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Gemeindeveranstaltungen
Der ländliche Raum und die Landwirtschaft sollen Gesprächsthema in den Gemeinden bleiben. Darum besuchen wir Gemeinden, hören, was die Menschen vor Ort bewegt und laden im Zusammenarbeit mit der Ortsgemeinde zu Gesprächsabenden ein.
Themen sind zum Beispiel:
- Zusammenhalt im ländlichen Raum
- Landwirtschaft in der Industriegesellschaft
- Gentechnik in der Landwirtschaft
- Tierschutz(ethik)
- Erntedank
- Welternährung
- Agenda 21
- Dorfentwicklung
Wir erleben, dass ein großer Bedarf besteht nach Erfahrungsaustausch und gemeinsamen Nachdenken. Laden Sie uns gerne ein: E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Sorgentelefon für landwirtschaftliche Familien
Seit 1994 ist das Telefon mittwochs von 8.00 bis 12.00 Uhr besetzt und wurde schon von vielen Anrufern in Anspruch genommen. Folgende Themen kamen und kommen zur Sprache: Hofaufgabe, Hofübergabe, Familienprobleme, Einsamkeit, Geldsorgen und Rechtsfragen.
Sie erreichen das Sorgentelefon jeden Mittwoch von 8 bis 12 Uhr
unter der Nummer: 0431 / 55 779 450 oder per E-Mail:
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Tierethik
Die evangelische Kirche hat sich zu diesem Thema zu vielen Anlässen geäußert. Sicher eine äußerst aufsehenerregende Veröffentlichung kam im Herbst 1998 von der Nordelbischen Kirche (NEK): das Wort der nordelbischen Kirchenleitung "Für ein Ethos der Mitgeschöpflichkeit" zum Welttierschutztag 1998.
Die sehr kontroverse Reaktion hat zu einer kircheninternen Konsultation geführt, die einen völlig neuen Text erarbeitet hat. Im Februar 2005 hat die Kirchenleitung der NEK sich dieses Papier zu eigen gemacht. Z.Zt. wird die Veröffentlichung vorbereitet.
Seelsorge im Tierseuchenfall
Ein leerer Stall: seit Generationen warm und voller Leben . von einen Tag zum anderen: kalt, ohne Tiere. Das Werk vieler Arbeitsjahre und grossen Fachverstands: getötet und abgefahren. Übrig bleiben die Menschen; einige brauchen Jahre, bis sie mit dieser Erfahrung (über)leben und der Zukunft Perspektiven abgewinnen können.
Texte und weitere Informationen
Erntedank
An Erntedank geht es um die Frage, "wie Würde, Freiheit und Vertrauen unsere gemeinsame Zukunft prägen. Das Danken ist dafür der erste Schritt", so fasst der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischof Dr. Wolfgang Huber, den Sinn von Erntedank zusammen und fährt fort: "Nicht Erntestolz, sondern Erntedank heißt dieses Fest. "Denn der Tag sei auch vom Dank dafür bestimmt, "dass wir geschaffen sind ... nicht nur vom Stolz auf das, was wir geschaffen haben."
Texte und weitere Informationen
Begegnung Landwirtschaft und Kirche
Jedes Jahr laden abwechselnd der Bauernverband Schleswig-Holstein und die Nordkirche zu einer Begegnung ein.
Evangelischer Dienst auf dem Lande (EDL)
In den meisten Landeskirchen der Evangelischen Kirche gibt es Arbeitsbereiche "Kirche im ländlichen Raum". Die landeskirchelichen Arbeitsbereiche haben sich im ADL zusammen getan und geben die Zeitschrift "Kirche im ländlichen Raum" heraus:
Zeitschrift des ADL: "Kirche im ländlichen Raum"
mehr Informationen (externer Link)



