Archiv 2005
Die Seite des KDA in der Wochenzeitung DIE NORDELBISCHE
Die NORDELBISCHE
(Link zur Website der NORDELBISCHEN)
Wirtschaft braucht die Kraft der Liebe
ADVENTSBEGEGNUNG VON KIRCHE UND WIRTSCHAFT - Die Ehe ist ein Unternehmen, in das investiert werden muss wie in eine Firma, sagt der Psychologe Michael Cöllen, von Harald Schrader
KIEL – Einen Vortrag über das Verhältnis von Politik, Wirtschaft und Liebe hatten die Gäste der 7. Adventsbegegnung von Kirche und Wirtschaft in der Ev. Darlehnsgenossenschaft in Kiel erwartet. Doch die Referenten, Diplompsychologe Michael Cöllen und seine Kollegin Ulla Holm aus Hamburg, boten mehr. Sie ergänzten ihrenVortrag mit Übungen, um die Ausführungen nachempfindbar und erlebbar zu machen. (25.12. 2005)
Frohe Botschaft oder Drumherum?
Kommentar von Pastor Peter Kruse
Wirtschaft braucht die Kraft der Liebe
ADVENTSBEGEGNUNG VON KIRCHE UND WIRTSCHAFT
Die Ehe ist ein Unternehmen, in das investiert werden muss wie in eine Firma, sagt der Psychologe Michael Cöllen
Spielräume für das Balancieren erweitern.
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erfordert mehr Flexibilität und den Abschied von alten Rollenmustern
Menschen begleiten und stärken
SOZIALSEKRETÄRIN BÄRBEL MEIER GEHT IN DEN RUHESTAND - Die dienstälteste Mitarbeiterin hat 22 Jahre für den KDA im Kirchenkreis Stormarn gearbeitet, von Harald Schrader
HAMBURG – In ihrem ersten Leben war Bärbel Meier Industriekauffrau in der freien Wirtschaft. In ihrem zweiten Leben kirchliche Mitarbeiterin in Stormarn. Ihr drittes Leben beginnt am 2. Dezember. Dann wird Bärbel Meier aus ihrem Dienst in den Ruhestand verabschiedet - nach 22 Jahren Tätigkeit als Sozialsekretärin des KDA im Kirchenkreis Stormarn. (27.11.2005)
Das Ende der Werke ein Neuanfang?
Kommentar von Pastor Peter Kruse
Menschen begleiten und stärken
SOZIALSEKRETÄRIN BÄRBEL MEIER GEHT IN DEN RUHESTAND
Die dienstälteste Mitarbeiterin hat 22 Jahre für den KDA im Kirchenkreis Stormarn gearbeitet
Jedem das Seine oder allen das Gleiche?
Einschätzungen und Erfahrungen nach einem knappen Jahr mit Hartz IV - der KDA legt eine Zwischenbilanz vor
„Company Kids“ wartet auf junge Gäste
BETRIEBSKINDERGARTEN - KDA und Familienservice schaffen ein in Schleswig-Holstein einmaliges Unterstützungssystem für berufstätige Eltern, von Harald Schrader
KIEL – Stimmengewirr und Kindergewusel, Presseleute und Festredner in einem Haus an der Kieler Legienstraße: Die Eröffnung von „Company Kids“, des ersten Notfallkindergartens in Schleswig-Holstein, war ein auch medial vielbeachtetes Ereignis. (30.10.2005)
Die Wahl ist vorbei wo bleibt das Volk?
Kommentar von Pastor Peter Kruse
Johannes Madsen
erhält die Bugenhagenmedaille der Nordelbischen Kirche
für mehr als 30 Jahre Ehrenamt im KDA
Company Kids wartet auf junge Gäste
BETRIEBSKINDERGARTEN
KDA und Familienservice schaffen ein in Schleswig-Holstein einmaliges Unterstützungssystem für berufstätige Eltern
Plädoyer für Toleranz und Solidarität
Flensburger Schüler werden für Kunstprojekte ausgezeichnet
Gottesdienst bei Glaxo
Kirchengemeinde kommt in den Betrieb
Wie kommt Gesundheit „in Betrieb“?
ARBEITSSICHERHEIT UND GESUNDHEIT - Prof.Marianne Resch: Der Abbau von psycho-sozialen Belastungen ist die beste Vorbeugung gegen Arbeitsunfälle, von Harald Schrader
ELMSHORN – Bohr- und Verzahnungsmaschinen liefen, es wurde geschweißt und gefertigt. Geräusche, wie man sie aus Montagehallen kennt. Doch eines war anders an diesem Montagnachmittag in der Maschinenfabrik Steen in Elmshorn. In einem Teil der Werkhalle standen Rednerpult und Stühle, zahlreiche Gäste hatten sich eingefunden. Der Landesarbeitskreis für Unfallverhütung hatte zur Eröffnung der Arbeitssicherheitswoche erstmals in einen Industriebetrieb eingeladen.
Wir wählen uns ein anderes Volk
Kommentar von Pastor Peter Kruse
Wie kommt Gesundheit in Betrieb?
ARBEITSSICHERHEIT UND GESUNDHEIT
Prof.Marianne Resch: Der Abbau von psycho-sozialen Belastungen ist die beste Vorbeugung gegen Arbeitsunfälle
Die Ideen kommen beim Zeichnen
Begegnung mit dem Lübecker Bildhauer Guillermo Steinbrüggen
Gemeinsam aktiv werden
Tu was ! - neuer Arbeitskreis in Oldesloe
Arbeitslose nicht aus dem Blick verlieren
ARBEITSLOSIGKEIT IN DEUTSCHLAND - KDA-Leiter Pastor Kruse:Die Spaltung der Gesellschaft zu verhindern, ist eine Herausforderung für die Kirche, von Peter Kruse
KIEL – Arbeit gibt es genug – allerdings ist sie ungleich verteilt und schlecht organisiert. Ob drei, vier oder fünf Millionen – jeder Arbeitsuchende ist einer zuviel.Aus christlicher Sicht ist der Mensch Teil der Schöpfung Gottes und zugleich Teilhaber und Teilnehmer an seiner Schöpfung. Arbeit ist konstitutiv für die menschliche Existenz. Selbst das Paradies war keine „Oase des Faulenzens“: „Und der Herr nahm den Menschen, setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte“, heißt es im 1. Buch Mose. (4.9.2005)
Bundestagswahl Richtungswahl?
Kommentar von Pastor Peter Kruse
Arbeitslose nicht aus dem Blick verlieren
ARBEITSLOSIGKEIT IN DEUTSCHLAND
KDA-Leiter Pastor Kruse:Die Spaltung der Gesellschaft zu verhindern, ist eine Herausforderung für die Kirche
Kunden rund um die Ostsee
Die Beckedorfs bauen in Hamburg Gemüse an
Unerschrocken und mit guter Laune
Nach 32 Jahren .bei Kirchens. geht Heinz Pfingst in den Ruhestand
Für die Kirche „spirituell fit“ geworden
SERIE: BERUFE IN DER KIRCHE (IV): JÖRG SCHÖPEL IST GEMEINDEPÄDAGOGE - Von der Arbeit mit Jugendlichen in der Kirchengemeinde zur Betreuung von Menschen mit Behinderungen, von Harald Schrader
SCHLESWIG – Jugendarbeit macht man nicht bis zum Ruhestand. Irgendwann Ende Dreißig stellt man sich die Frage nach der beruflichen Lebensplanung: Will ich wechseln, wann und in welchen Arbeitsbereich? Gemeindepädagoge Jörg Schöpel hat es gewagt: Seit einem Jahr ist der 41-jährige stellvertretender Heimleiter in Klappschau,einer Einrichtung für geistig und psychisch Behinderte in der Nähe von Schleswig. (7.8.2005)
Heuschrecken über Nordelbien?
Kommentar von Pastor Peter Kruse
Für die Kirche spirituell fit geworden
BERUFE IN DER KIRCHE (IV): JÖRG SCHÖPEL IST GEMEINDEPÄDAGOGE
Von der Arbeit mit Jugendlichen in der Kirchengemeinde zur Betreuung von Menschen mit Behinderungen
Mit Lebensfreude gegen Unsicherheit
| THEMA DER WOCHE | Für 30 000 Schüler hat die Ausbildung begonnen
Dank für behütetes Leben
Norbert Piontek ist Ehrenamtler beim KDA
Kirche ist viel mehr als eine „Marke“
MARITIMES FRÜHSTÜCK ZUR KIELER WOCHE - Werbeprofi Hendrick Melle über die gescheiterte Werbekampagne der Evangelischen Kirche in Deutschland, von Harald Schrader
KIEL – Ob Nivea, Coca-Cola oder Mercedes, es gibt Produkte, bei denen jedem sofort Bilder vor Augen stehen. Markenprodukte, die tief in der Erinnerung der Konsumenten verankert sind. Wie verhält es sich mit der Kirche? Ist sie auch Kirche eine Marke? Diese Frage wurde beim Maritimen Frühstück in der Kieler Woche erörtert, zu dem der KDA und die HSH Nordbank bereits zum achten Mal gemeinsam eingeladen hatten. (10.7.2005)
Neid ein Indiz für Ungerechtigkeit?
Kommentar von Pastor Peter Kruse
Kirche ist viel mehr als eine Marke
MARITIMES FRÜHSTÜCK ZUR KIELER WOCHE
Werbeprofi Hendrick Melle über die gescheiterte Werbekampagne der Evangelischen Kirche in Deutschland
Einblicke in die deutsche Arbeitswelt
Ökumenische Gäste verbrachten einen Erlebnistag beim KDA in Kiel
Kleinbetriebe gesucht
Angebote für Gesundheit am Arbeitsplatz
„Viel-Schauer sind viel schlauer“
ORIENTIERUNGSSCHAU BERUFE - Besucherrekord in St. Petri:Mehr als 7000 Jugendliche informierten sich über Ausbildung und Chancen im Beruf, von Harald Schrader
LÜBECK – Die Besucherzahl steigt von Jahr zu Jahr. Kamen im Vorjahr rund 5500 Besucher zur Orientierungschau Berufe in die Lübecker St.Petrikirche, so waren es diesmal bereits mehr als 7000. Der Grund: Die Zahl der vorgestellten Ausbildungsberufe ist wiederum gestiegen, die Beratung übernehmen Auszubildende, unterstützt von ihren Ausbildern. Hinzu kommt die einmalige Kirchenatmosphäre. (12.6.2005)
Von Heuschrecken und anderen Plagen
Kommentar von Pastor Peter Kruse
Viel-Schauer sind viel schlauer
ORIENTIERUNGSSCHAU BERUFE
Besucherrekord in St. Petri:Mehr als 7000 Jugendliche informierten sich über Ausbildung und Chancen im Beruf
Auf der Suche nach dem passenden Arbeitgeber
Personalmanager beraten Arbeitslose der KDA organisiert und moderiert die Begegnungen
Kapital investieren – aber in Menschen
TAG DER ARBEIT IM RÜCKBLICK - Europa als „soziales Gewissen“: Kirche und Gewerkschaften warben für menschenwürdige Globalisierung, von Harald Schrader
LÜBECK/KIEL – Einen Wechsel vom neoliberalen Wirtschaftsmodell wieder hin zur sozialen Marktwirtschaft hat Bischöfin Bärbel Wartenberg-Potter bei der 1.-Mai-Kundgebung auf dem Lübecker Rathausmarkt gefordert. In ihrem Grußwort sagte die Bischöfin vor rund 1 000 Teilnehmern, es sei die Aufgabe der Politik, die „sozialen Anliegen“ hochzuhalten und durchzusetzen. (15.5.2005)
Neue Lust an der Einseitigkeit
Kommentar von Pastor Peter Kruse
Kapital investieren aber in Menschen
TAG DER ARBEIT IM RÜCKBLICK
Europa als .soziales Gewissen.: Kirche und Gewerkschaften warben für menschenwürdige Globalisierung
Kommunikation statt Konfrontation
Das Handwerk kämpft mit den Folgen von Hartz IV
Wohnen auf dem Wasser
Veranstaltung zu einer maritimen Lebensform
Menschenwürde – 100 Prozent für jeden
MEINUNGEN ZUM MOTTO DES 1. MAI - „Du bist mehr.Mehr als eine Nummer.Mehr als ein Kostenfaktor. Du hast Würde. Zeig sie!“
KIEL – Seit mehr als 50 Jahren steht der Tag der Arbeit jeweils unter einem Motto, das die gesellschaftspolitische Stimmung aufnimmt. In diesem Jahr lautet es: „Du bist mehr. Mehr als eine Nummer. Mehr als ein Kostenfaktor. Du hast Würde. Zeig sie!“ Der KDA hat Vertreterinnen und Vertreter aus Gewerkschaft und Betrieb, Wirtschaft, Handwerk, Kirche und Gesellschaft um ein persönliches Votum zum diesjährigen 1. Mai-Motto gebeten. (17.4.2005)
Wir sind besser als wir denken
Kommentar von Pastor Peter Kruse
Menschenwürde 100 Prozent für jeden
MEINUNGEN ZUM MOTTO DES 1. MAI
.Du bist mehr.Mehr als eine Nummer. Mehr als ein Kostenfaktor. Du hast Würde. Zeig sie!
Arbeit ist mehr als Geldverdienen
Eine Reihe von Veranstaltungen in Nordelbien rund um den 1.Mai
Informationen vor Ort
Betriebsbesuche in der K.E.R.N.-Region
Unfallverhütung will geübt sein
UNFALL- UND GESUNDHEITSSCHUTZ IM HAUSHALT, Der KDA und der Arbeitskreis für Unfallverhütung informieren in Kirchengemeinden und sozialen Einrichtungen über Präventionsmaßnahmen im Haushalt, von Von Harald Schrader (20.3.2005)
Neue Perspektiven durch Beteiligung
Kommentar von Pastor Peter Kruse
Unfallverhütung will geübt sein
UNFALL- UND GESUNDHEITSSCHUTZ IM HAUSHALT
Der KDA und der Arbeitskreis für Unfallverhütung informieren
in Kirchengemeinden und sozialen Einrichtungen
über Präventionsmaßnahmen im Haushalt
Weltreligionen und Weltethos
Ausstellung und Veranstaltungen zum Thema Weltethos in Nordelbien
In eigener Sache
Offener Brief von Pastor Peter Kruse
Lernen nach dem Maß des Menschlichen
ASCHERMITTWOCHSGESPRÄCH ZUM THEMA BILDUNG - Privatdozent Dr.Holger Hammerich:„Werteerziehung ist Teil des Lernens und kein nachträgliches „Sahnehäubchen“, von Harald Schrader
KIEL – Bildung ist in einem rohstoffarmen Land wie Deutschland zweifellos ein entscheidender Wirtschaftsfaktor. Das von der Politik favorisierte Konzept des „lebenslangen Lernens“ sei der Dynamik in Wirtschaft und Technik allerdings nicht angemessen, weil Menschen weder „Lernmaschinen“ noch „Anhängsel ihrer Computer“ seien, sagte Privatdozent Pastor Dr. Holger Hammerich beim Aschermittwochsgesprächs des KDA im Kieler Sell-Speicher. (20. FEBRUAR 2005)
Blut, Schweiß und Tränen - wofür?
Kommentar von Pastor Peter Kruse
Lernen nach dem Maß des Menschlichen
ASCHERMITTWOCHSGESPRÄCH ZUM THEMA BILDUNG
Privatdozent Dr.Holger Hammerich:.Werteerziehung ist Teil des Lernens und kein nachträgliches .Sahnehäubchen.
Beten und Arbeiten
KDA bringt Gottesdiensthilfe zum 1.Mai heraus
Kooperation in schönen Bildern
KDA-Broschüre zum Thema Kirche in Arbeitswelt und Wirtschaft.
Gegen „Burnout“ ist niemand machtlos
WORKSHOP „STÖRFALL ARBEITSPLATZ“ - Wenn Menschen im Beruf „ausbrennen“ – Fachtagung empfiehlt, sich rechtzeitig um Hilfe zu kümmern, von Harald Schrader
BREDSTEDT – Das „Ausbrennen im Beruf“, bekannt unter dem Begriff „Burn-Out-Syndrom“, ist in der Wissenschaft lange Zeit primär unter dem Aspekt individueller Einstellungen und Verhaltensweisen untersucht worden.Dabei seien die strukturellen Bedingungen dieser Erschöpfungskrankheit vernachlässigt worden, räumte Dr.Karin Wiedemann beim Bredstedter Workshop „Störfall Arbeitsplatz“ ein, der sich mit dem Thema „Risiko Burn-Out“ befasste. (23.1.2005)
Opti-Pessimismus für das Jahr 2005
Kommentar von Pastor Peter Kruse
Gegen Burnout ist niemand machtlos
WORKSHOP STÖRFALL ARBEITSPLATZ.
Wenn Menschen im Beruf .ausbrennen. Fachtagung empfiehlt, sich rechtzeitig um Hilfe zu kümmern
Vorhandene Chancen nutzen
KDA und Diakonie diskutierten über 1-Euro-Jobs im kirchlichen Raum
Fast wie eine Familie
Kirche ist solidarisch mit Phoenix-Beschäftigten
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Publikationen/Material